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Mögliche Anwendungsbeispiele

Kinesiologie kann ganz grundsätzlich eingesetzt werden zur Kommunikationshilfe, wenn Körper, Verstand und Gefühl sich nicht einig werden und es so zu Problemen und Orientierungslosigkeit kommt. Es kann zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte benutzt werden und so zur Unterstützung medizinischer Behandlungen.
3in1-Concept Kinesiologie ist keine Therapie im Sinn des HP-Gestzes, sondern unterstützt durch das Auffinden und Lösen von blockierten und versteckten Gefühlen den Selbstheilungsprozess.
Einige Anwendungsmöglichkeiten:

Leistungssteigerung

Nur das, was wir uns vorstellen können, können wir auch erreichen. Im Leistungssport ist schon lange bekannt, daß mentale Vorstellungskraft mindestens genauso wichtig ist, wie körperliches Training. Wer sich einfach nicht vorstellen kann wie es ist, zu gewinnen, wie es sich anfühlt, der Beste zu sein, der wird dieses Ziel auch nie erreichen.
Wer sich zwar nach Kräften anstrengt und auch den nötigen Ehrgeiz besitzt, sich am Ende aber immer wieder auf die ein oder andere Weise selbst sabotiert, der hat vermutlich eine stressbedingte Blockade. Wie das Pferd, das in vollem Galopp ankommt - und kurz vor dem Hindernis verweigert. Diese mentalen Denkblockaden haben ihre Ursache häufig in einer stressbelasteten Situation unseres Lebens. Da ist vielleicht der Vater gewesen, den wir durch besondere Leistungen und Erfolge beeindrucken wollten, um endlich seine Liebe zu verdienen, der uns aber umso kritischer behandelte, je erfolgreicher wir waren. Oder die Großmutter, die uns und unsere besonderen Talente immer vorgeführt hat wie ein Zirkuspferd, nur um sich selbst zu profilieren.
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Lebensentscheidungen

Manche Menschen "sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht" - zu viele Wahlmöglichkeiten stellen sich Ihnen. Und wer das eine tut muß in der Regel das andere lassen. Und deshalb lassen sie es häufig gleich ganz, sich überhaupt zu entscheiden. Oder zweifeln eine einmal gefällte Entscheidung so lange an, bis sie oder ihre Mitmenschen daran ver-zweifeln.
Man sagt, wer wirklich weiß, was er will, ist durch nichts aufzuhalten.

Erfolgs-Blockaden

Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, wie es ist, zu gewinnen, Erfolg zu haben, ihr Herzensziel zu erreichen. Wie fühlt es sich an, wenn Sie dort sind? Nicht kurz davor, sondern, wenn Sie den Auftrag tatsächlich in der Tasche haben und den Scheck in der Hand, wenn Sie durch die Ziellinie laufen und auf dem Siegertreppchen stehen. Welchen Geschmack, welchen Geruch, welche Geräusche nehmen Sie wahr? Und welche Emotionen?
Hören Sie bei dieser Vorstellung die selbstkritischen Stimmen, die Ihnen sagen: "Ach, das schaffst du doch nicht"? Oder tauchen mulmige Gefühle auf? Dann sollten Sie nach den Ursachen forschen, warum Sie niemals den Erfolg haben werden, den Sie haben könnten, ohne diese stressbedingte selbsterfüllende Prophezeihung.
Mit Hilfe des Verhaltensbarometers können wir herausfinden, wo diese Ursachen liegen, welche Personen daran beteiligt waren und welche unbewußten Glaubenssätze Ihren Erfolg verhindern.
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Selbstbewußtsein und Selbstvertrauen

In unserer Kindheit wurden wir oft am Ausdruck unserer wahren Gefühle gehindert, vor allem wenn sie schmerzhaft waren: "Schau mal, ich hab Schokolade für dich", "Jetzt mach doch nicht so ein Theater, wegen so einer Kleinigkeit", "Das gehört sich nicht für ein Mädchen" oder "Indianer kennen keinen Schmerz" sagen die Erwachsenen dann zu uns. Damals lernten wir Strategien, um uns anzupassen und bestimmte Gefühle zu unterdrücken oder zu vermeiden.
Ein Kind muss erst lernen, sich in dieser Welt zurechtzufinden. Auf diesem Weg macht es viele kleine Schritte und fällt auch so manches mal hin. Je nachdem wie die Umwelt auf diese Ausrutscher reagiert, bildet oder schwindet das Vertrauen des Kindes in sich selbst, es schließlich doch noch zu schaffen und auf eigenen Beinen zu stehen. Häufig genug sind wir nicht ermutigt worden, es einfach nochmal zu probieren und es nur als Herausforderung zu betrachten. Stattdessen wurden wir kritisiert und fühlten uns als Versager.
Wenn wir dann schließlich eine Vermeidungs-Blockade entwickelt haben, werden unsere Schritte immer wackelig sein und begleitet von der Angst, dieses Versagen könnte sich wiederholen. Selbstvertrauen hängt davon ab, ob wir als Kinder unterstützt wurden, durch Fehler zu lernen.
Aber mal ehrlich: Sie habe doch auch laufen gelernt, oder? Und sprechen. Und Radfahren. Und Autofahren. Und tausend Dinge mehr. Sie haben all diese Dinge ERFOLGREICH gelernt! Es gibt also keinen Grund dafür anzunehmen, es könnte doch noch schief gehen. Wenn Sie den Stress lösen, der sie seit damals, als Sie das erste mal gestolpert sind, begleitet, werden Sie schneller und leichter laufen als jemals zuvor. Und Sie werden darauf vertrauen, daß Sie es können!
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Selbstbewußtsein und Selbstvertrauen

Jeder Mensch hat Ängste. Angst ist etwas ganz natürliches und sehr nützliches. Sie warnt uns vor Gefahren und aktiviert unseren Körper zu Höchstleistungen. So haben wir alle Kräfte zur Verfügung, wenn es zu Flucht oder Kampf kommt. Wir können Angst auch als einen guten Freund betrachten, der uns hilft, uns zu schützen.
Das Problem ist: wir leben nicht mehr in der Steinzeit, wo Flucht oder Kampf eine angemessene Reaktion auf eine Bedrohung unseres Lebens wäre.
Die meisten angstbesetzten Situationen beziehen sich auf eine Angst VOR etwas, also auf etwas Schlimmes, das uns IN DER ZUKUNFT widerfahren KÖNNTE. Dem Körper ist es egal, ob der Reiz real oder nur vorgestellt ist. Er reagiert auf diesen Reiz mit der Ausschüttung von Stresshormonen und aktiviert sämtliche Kraftreserven - ob sie gebraucht werden oder nicht.
Und so sitzen wir dann sprungbereit da, vollgepumpt mit Adrenalin angesichts der MÖGLICHEN Arbeitslosigkeit, der Blamage vor fremden Menschen oder dem Angriff von wilden Bestien wie Mäusen oder Spinnen. Bei jedem ängstlichen oder ärgerlichen Gefühl werden diese Hormone erneut ausgeschüttet. Allerdings braucht der Körper bis zu einer Woche, um sie wieder abzubauen. Die wenigsten Menschen haben eine Woche lang keine Angst oder Ärger, so daß die Stresshormone sich ansammeln. So kommt es zum DAUERSTRESS und dem Zustand der allgemeinen Gereiztheit oder Ängstlichkeit. Deshalb ist es so wichtig, die Ursachen für die Ängste und den Ärger herauszufinden und den ursprünglichen Stress davon, zu lösen, so daß wir dann in der Gegenwart in ähnlichen Situationen mit Gelassenheit reagieren können.
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Karriere, Beruf, Geld

Oft geschieht es, dass wir das Gefühl haben, nicht recht von der Stelle zu kommen, nicht das ereichen zu können, was wir uns vorgenommen haben oder sich immer wieder Hindernisse auftun, die uns darin blockieren weiter zu kommen.
Oft stellt sich in den Sitzungen heraus, dass wenn diese Muster immer und immer wieder auftachen eine Art von Selbst-Sabotage dahintersteckt. Unser Unter- bewusstsein will sich dann oft an einer nahen Bezugspersonen (z.B. Eltern) rächen für Dinge, die sie uns "angetan" oder versagt haben.
Diese Muster entstehen häufig in der Kindheit, wenn wir dazu gezwungen sind etwa zu viel Verantwortung zu übernehmen oder eine Rolle einzunehmen, der wir eigentlich noch nicht gewachsen sind.
Daraus resultiert dann, dass die kindlichen Bedürfnisse nicht erfüllt werden und somit kein Urvertrauen in die Möglichkeiten des Lebens aufgebaut werden kann.
Diese Situation führt manchmal dazu, dass wir einen inneren Groll entwickeln und diesen als "Rachemuster" nach Aussen richten, wobei dies auch oft mit der Abgabe von Verantwortung und dem Aufbau einer "Opferhaltung" in Zusammenhang steht.

Typische Rachemuster sind:

  • Schulprobleme
  • widerkehrende Mißerfolge jeder Art
  • Aufmerksamkeit durch negatives Verhalten, z.B. Trotz, aggressives oder unkonzentriertes Verhalten
  • vermehrte Unfälle
  • Straffälligkeit
  • Probleme mit Autoritäten
  • ständige finanzielle Schwierigkeiten
  • leiden (Opferhaltung)
  • selbstzerstörerisches Verhalten
  • problematische Beziehungen

Es ist wichtig zu verstehen, daß alle Kinder / Menschen sich auf die ein oder andere Weise an ihren Eltern rächen. Oft ist dies auch die einzige Möglichkeit, die ihnen zur Verfügung steht, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Leider verfolgen viele von uns als Erwachsene diese Strategie dann immer noch.
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Einige weitere Beispiele aus dem Alltag:

Es gibt sicher noch unzählige andere Stresssituationen, die Sie von sich selbst kennen. Grundsätzlich kann man sagen, bei jeglichem Problem, das mit Emotionen verknüpft ist, bietet es sich an unseren Körper darüber zu befragen, und den damit verbundenen Stress zu lösen.
So eignet sich dieses System auch hervorragend als Begleitung (jedoch nicht als Therapie) bei Allergien, Schmerzzuständen und anderen chronischen Gesundheitsbeschwerden, da Sie als Klient die negativen Emotionen und den Stress, die mit diesen Themen verbunden sind, finden und lösen können und so meist eine Erleichterung erreichen.
Mögliche Anwendungen:
  • Überforderung im Alltag mit Familie, Schule, Beruf
  • bei Beziehungskonflikten
  • Ausgebranntheit / Erschöpfung
  • Verstimmungen
  • Nervosität, Schlafstörungen, Unruhe
  • Übergewicht
  • Blockaden, Kindheitsmuster
  • Reizbarkeit, Sorgen
  • Konzentrations- und   Lernschwierigkeiten
  • Prüfungsangst
Zum Auffinden der emotionalen Verstärker von:
  • Allergien/Intoleranzen
  • Muskelverspannungen
  • Kopfweh / Migräne
  • Rückenschmerzen
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Verdauungsbeschwerden
  • Körperlichen Missempfindungen
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